„Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, warst du nicht nah genug dran.“
Robert Capa
4. May – 13 May 2026
Photographic Exhibition at ESTEC Wintergarden
„Fine Art Prints in support of the Cuban people“
Cuba has been a recurring destination for me and my wife, with ten visits in total. Together we have crossed the island three times by bicycle, far from the usual tourist routes. What has stayed with us is this: whenever we had a problem—whether it was a flat tire or not having a place to stay for the night—Cubans made our problem their own and found a solution for us. For us, Cuba is more than just palm trees, white beaches, rum, “Chan Chan,” and Che Guevara. It is the people, with their warmth and hospitality, who have drawn us back
again and again.
At the end of January, when I learned about the US blockade, I instinctively began editing the photographs I had taken during the Santiago Carnival in the summer of 2024. I isolated the individuals in the images and chose a unique background for each one—highlighting their personality and drawing attention to their eyes. In
doing so, I found myself asking: are these the people from whom the population of the United States needs to be protected?
The shortage of fuel in Cuba leads to power outages, which in turn restrict production, transportation, healthcare, and even waste collection. This creates a chain reaction at the expense of the Cuban population.
All the photographs are fine art prints on Photolux Cold Press textured natural cotton paper, printed with original Epson pigment inks.
All proceeds from the sale of the photographs will be donated in full to a humanitarian fund supporting the Cuban population.
20. Januar 2026
Kleine Fotoausstellung im Gesundheitszentrum Noordwijkerhout
Die Fotos hängen in einem kleinen Seitengang. Es sind Fotografien, die 2024 am Rande des Kinderkarnevals (carnaval juvenil) entstanden. Es sind Schnappschüsse. Die Fotos sind nicht gestellt, was dazu führt, dass der Hintergrund zufällig und nicht immer passend ist. Aus diesem Grund sind die Porträts freigestellt und vor einen fiktiven, erdachten Hintergrund gestellt. Dies gestattete auch den Hintergrund farbig und passend zum Porträt zu gestalten.
02. August 2025
Eröffnung der Ausstellung „mein Traum“ in der Alten Synagoge in Krakow am See
02. August – 07. Oktober 2025
Fotoausstellung „mein Traum“ in der Alten Synagoge in Krakow am See
Ausstellungseröffnung am 02. August 2025 10:00 Uhr
Finissage am 04. Oktober 2025 19:30 Uhr
Stellen Sie sich vor: Sie stehen plötzlich vor der Fee aus dem Märchen, die Ihnen einen Traum erfüllen wird. Nur einen. Was würden Sie sich wünschen?
Etwas, was Ihnen hilft, ihr Leben zu gestalten, Ihr Leben zu genießen? Gesundheit und Kraft, Stärke und Schönheit, das ewige Leben? Oder vielleicht etwas für die uns umgebende Pflanzen- und Tierwelt? Etwas gegen das Vergessen, was Krieg bedeutet, etwas für den Frieden im Kleinen wie im Großen?
Ich habe dieses Projekt im Jahr 2005 begonnen und seitdem mehr als 80 Menschen aus 37 Ländern porträtiert und sie nach ihrem Traum gefragt. Es begann mit einer Neugier und dem Wunsch, die Menschen, die ich fotografierte, etwas genauer kennen zu lernen, da ein Portrait nicht nur ein fotografisches Abbild ist, sondern viel über den Menschen vermitteln soll. Was sich zeigt, die Träume der Porträtierten sind von der jeweiligen Kultur geprägt, unterscheiden sich aber im Großen und Ganzen nur wenig voneinander. Wir alle sind Menschen und uns ähnlicher, als wir mitunter wahrhaben wollen.
Der Kulturverein „Alte Synagoge“ Krakow am See e.V. lädt ein
Finissage mit Vortrag:
Die Finissage findet am 4. Oktober 2025 um 19:30 Uhr in der Alten Synagoge statt. Das Projekt beinhaltet neben den von Hand geschriebenen Träumen auch Tonaufnahmen und Videos, in denen die Porträtierten von ihren Träumen erzählen. Im Vortrag wird das Konzept beschrieben und es werden einige dieser Videos gezeigt. Das Ganze wird mit Musik untermalt.
17. September – 24. Oktober 2024
Fotoausstellung „Kubanische Porträts“ in der neuen Ernst-Abbe-Bücherei in Jena
Ausstellungseröffnung am 17. September 2024 19:30 Uhr
Kann man das Typische eines Landes in den Gesichtern seiner Bewohner einfangen? Ich wage darauf keine Antwort zu geben. Sicher, meine Frau und ich haben das Land von Ost nach West durchquert, in allen Provinzen Menschen getroffen, häufig auch weit außerhalb der touristisch ausgetretenen Pfade. Wir haben mit vielen Menschen über ihre und unsere Wünsche, Träume und Leben gesprochen. Wann immer es möglich war, haben wir Bekannte wieder besucht, manche über mehrere Jahre hinweg. Aber um auf die Frage zurück zu kommen: auch der Fotograf beeinflusst das Gesamtbild dadurch, wen er fotografiert, welchen Moment er wählt und welche Fotografien er für die Wesentlichen hält.
Für mich drücken die Porträts aus, was ich immer empfunden habe, wenn wir in Kuba waren: eine Wärme und Offenheit, Freundlichkeit und Herzlichkeit. Das Interesse an allem, was von außen kommt, von da, wo man selbst nicht hin kann, was man kennenlernen und verstehen will, aus einer inneren Sicherheit heraus, die von sozialer Verwurzelung herrührt.
März 2024
Fotoausstellung „Auf dem Jakobsweg“ in der Stadtkirche St. Michael zu Jena
Den ganzen März habe ich eine Fotoausstellung in der Stadtkirche St. Michael zu Jena. Die Stadtkirche liegt zentral, ist täglich für Besucher geöffnet und ist ein guter Platz, um meine Fotos vom Jakobsweg auszustellen. Die Ausstellung ist Resultat von einem halben Jahr Arbeit, Bildauswahl, Konzeption, Buchgestaltung, Vortrag … Es hat mir Freude bereitet.
Januar 2024
Im Zusammenhang mit der Ausstellung, die im März in der Jenaer Stadtkirche zu sehen ist, werde ich auch einen Vortrag im Jenaer Mittwochkreis halten. Ich habe ein Buch gestaltet, das Bilder von sowohl dem camino frances, als auch von dem camino portugues sind. Das Buch ist hier komplett zu sehen. Es kann auch gedruckt in der Jenaer Buchhandlung Albert Steen erworben werden.
März 2023
Zum ersten Mal waren wir in Südafrika, ein Land mit zwei Gesichtern. Wir hatten ein Auto gemietet und fuhren von Kapstadt aus die sogenannte Gartenroute entlang. Insgesamt fuhren wir 2500 km, viel zu wenig, um das Land und die Menschen kennen zu lernen.
Hier enstand auch die Serie „Under a pale moon in South Africa“.
Januar 2021
Ich entschließe mich, mein Fotoarchiv aufzuarbeiten, alte schwarz-weiß Filme zu scannen und wo es sich lohnt, Fotobücher zu gestalten. Ich beginne mit einem Buch über eine Tournee des Pantomimetheaters Jena von 1988. Es liegt mehr als 30 Jahre zurück. Es besteht aus Fotografien und Tagebuchfragmenten.
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